
Einleitung
Entwicklung:Hierbei handelt sich um den (in-)offiziellen 5. Teil der legendären Adventurereihe "Monkey Island".
Zwischen dem vierten (Escape from Monkey Island - 2000 veröffentlicht) und diesem (Tales of Monkey Island - 2009) lagen nun schon 9 Jahre, womit die Serie mehr oder weniger für Tod geglaubt wurde.
Da Lucasarts tatsächlich keine Adventures mehr produziert und nur noch StarWars Actionspiele herstellt, hat sich eine kleine - teilweise aus ehemaligen Lucasartsmitgliedern bestehende- Spielefirma namens "Telltale Games" 2004 gegründet, die sich die Rechte am Adventureklassiker SamnMax sicherten und ausschließlich in diesem Genre tätig sind.
So kam es, dass Lucasarts nach einer gescheiterten SamnMax Fortsetzung (von Telltale später durchgeführt) und einem gescheitertem Monkey Island 5 mit Telltale kooperierten, um -storytechnisch nach dem unfertigen Teil angesiedelt- die Affenreihe endlich weiterzuführen...
Plot:
LeChuck wird wieder einmal von Guybrush besiegt, der diesmal aus Versehen aus dem Zombie einen Menschen macht und seinen Fluch im Dreiinselreich verbreitet. Da Guybrush eine stark infizierte Hand besitzt, will Wissentschaftler Marquis DeSinge sie für Untersuchungszwecke abhacken. Das übernimmt die Piratenjägerin und Threepwoodfanatikerin Morgan LeFlay, die jedoch schnell unfreiwillig Teil von Guybrushs Dreimann-Crew wird, welche verzweifelt unter Anleitung der Vodoolady die gefahrvolle Reise wagt, einen riesigen Schwamm aufsuchen, der in der Lage sein soll, den Fluch aufzusaugen und die Infizierten zu heilen...
Kritik
Die Story: Eine anfangs etwas lahme, mit der Zeit immer spannungsgeladenere Handlung mit einer Vielzahl sehenswerter neuer Charaktere wird geboten.
Hierbei bewegt man sich klassischer Weise wieder einmal zwischen 3 neuen Inseln hin und her, die -wie in den alten Teilen- ihre Eigenarten und jede Menge Charme besitzen. Seltsamer Weise wirkt das ganze auf seine eigene Weise recht stimmig, es fehlt jedoch die gewohnte Atmosphäre.
Wenn legendäre Seeungeheuer auftauchen sollen, erwartet man bei Monkey Island nun mal Enten oder so, auf gar keinen Fall perfekt designte seepferdchenähnliche dennoch eindrucksvolle Wesen, was aber der Fall war. Im Allgemeinen nahm sich das Spiel etwas zu sehr ernst. Aus unserem tollpatschigem Guybrusch ist ein ernstzunehmender Schwertkämpfer geworden, der mit bewussten Methoden vorgeht. Zwar steckt noch eine Menge Humor in der Figur und in dem was sie tut aber es ist einfach alles ein bisschen anders.
Dieses von Anfang an vorherschende Gefühl wurde bestärkt, indem gleich mehrere im Spiel vorkommende Morde teilweise eine echte Tragik aufweisen, die man einfach nicht gewohnt ist.
Der letzte Punkt wäre noch, dass ich zwar einen Aufenthalt auf Monkey Island vermisst habe, das geniale Finale mit dem typischen System des "Schnell-Kombinieren-Achtung-Lechuck-Achverdammt!" (oder auch SKALA!-System, dass im 4.Teil vernachlässigt wurde) jedoch mein Herz wieder einmal gewonnen hat. Aber ich will ja nicht zu viel vom Ende verraten.
-> Bewertung 19/20
Das Gameplay: Hier zuallererst ein paar Abstriche aufgrund der Steuerung und der Rätsel.
Die Steuerung ist unnötig kompliziert auf die Konsole angepasst (Wii). Statt normalem, lang ersehntem Point&Click bewegen wir nun den Protagonisten per Tastatur oder per ruckeliger Click&Pull Steuerung durch enge Gebiete (also gedrückt halten und in die gewünschte Richtung ziehen) und dürfen aber wenigstens mit der Maus auf Objekte Klicken. Mit gutem Gewissen kann ich trotzdem sagen, dass es sich längst nicht um so einen Absturz handelt wie in "Escape from Monkey Island".
Die Rätsel sind nur in sofern ein Problem, dass sie überwiegend viel zu leicht sind und teilweise unnötig in die länge gezogen und nervig. Da folge ich stundenlang nach einer bestimmten Reihenfolge bestimmten Geräuschen um durch den Wald zu gelangen und den Schatz zu finden. Derartige Rätsel bekommt ein Kleinkind hin und selbst das wäre irgendwann angepisst. Am Ende muss ich tausendmal kreuz und quer durch die Unterwelt kurven und es gibt keine Möglichkeit einen Weg abzukürzen indem ich z.B. mit der Maus einen Doppelklick ausführe (Siehe "The Curse Monkey Island"). Irgendwann tun einem einfach die Finger weh.
Hierbei bewegt man sich klassischer Weise wieder einmal zwischen 3 neuen Inseln hin und her, die -wie in den alten Teilen- ihre Eigenarten und jede Menge Charme besitzen. Seltsamer Weise wirkt das ganze auf seine eigene Weise recht stimmig, es fehlt jedoch die gewohnte Atmosphäre.
Wenn legendäre Seeungeheuer auftauchen sollen, erwartet man bei Monkey Island nun mal Enten oder so, auf gar keinen Fall perfekt designte seepferdchenähnliche dennoch eindrucksvolle Wesen, was aber der Fall war. Im Allgemeinen nahm sich das Spiel etwas zu sehr ernst. Aus unserem tollpatschigem Guybrusch ist ein ernstzunehmender Schwertkämpfer geworden, der mit bewussten Methoden vorgeht. Zwar steckt noch eine Menge Humor in der Figur und in dem was sie tut aber es ist einfach alles ein bisschen anders.
Dieses von Anfang an vorherschende Gefühl wurde bestärkt, indem gleich mehrere im Spiel vorkommende Morde teilweise eine echte Tragik aufweisen, die man einfach nicht gewohnt ist.
Der letzte Punkt wäre noch, dass ich zwar einen Aufenthalt auf Monkey Island vermisst habe, das geniale Finale mit dem typischen System des "Schnell-Kombinieren-Achtung-Lechuck-Achverdammt!" (oder auch SKALA!-System, dass im 4.Teil vernachlässigt wurde) jedoch mein Herz wieder einmal gewonnen hat. Aber ich will ja nicht zu viel vom Ende verraten.
-> Bewertung 19/20
Das Gameplay: Hier zuallererst ein paar Abstriche aufgrund der Steuerung und der Rätsel.
Die Steuerung ist unnötig kompliziert auf die Konsole angepasst (Wii). Statt normalem, lang ersehntem Point&Click bewegen wir nun den Protagonisten per Tastatur oder per ruckeliger Click&Pull Steuerung durch enge Gebiete (also gedrückt halten und in die gewünschte Richtung ziehen) und dürfen aber wenigstens mit der Maus auf Objekte Klicken. Mit gutem Gewissen kann ich trotzdem sagen, dass es sich längst nicht um so einen Absturz handelt wie in "Escape from Monkey Island".
Die Rätsel sind nur in sofern ein Problem, dass sie überwiegend viel zu leicht sind und teilweise unnötig in die länge gezogen und nervig. Da folge ich stundenlang nach einer bestimmten Reihenfolge bestimmten Geräuschen um durch den Wald zu gelangen und den Schatz zu finden. Derartige Rätsel bekommt ein Kleinkind hin und selbst das wäre irgendwann angepisst. Am Ende muss ich tausendmal kreuz und quer durch die Unterwelt kurven und es gibt keine Möglichkeit einen Weg abzukürzen indem ich z.B. mit der Maus einen Doppelklick ausführe (Siehe "The Curse Monkey Island"). Irgendwann tun einem einfach die Finger weh.
Viele Rätsel sind deshalb so leicht, weil man tatsächlich keine Aktionsauswahl mehr hat. Man klickt einfach irgendwo drauf und schaut was passiert. Seit dem ersten Teil war man glücklich immer weniger Befehle verwenden zu müssen. In "The Curse of Monkey Island" beschränkte sich die Sache nur noch auf 3 Symbole mit denen man prima harmonierte. Ein Auge um dinge anzusehen/zu untersuchen, eine Hand zum drücken/nehmen/klopfen/ziehen/öffnen usw. und ein Mund/Schnabel für Mundaktionen wie pusten/reden/essen usw. war genug um alles im Griff zu haben...aber noch weniger? Irgendwann is aber genug! Jetzt kann ich nur erahnen, was der gute G.T. als nächstes tut und die Rätselmöglichkeiten sind beschränkt auf Reihenfolgen des Anklickens. So muss ich als Geist Bugeye provozieren, damit dieser aus Versehen den Richter schlägt, ins Gefängnis kommt und ich somit später als lebender Toter in eine andere Zelle verlegt werde.
Womit ich bei den Positiven Aspekten angelangt wäre, weil solcherlei Rätsel durchaus humoreus, innovativ und einfach genial sind. Es ist schlicht Wahnsinn das man trotz des puren Rumgeklickes so viele Möglichkeiten für anspruchsvolle und vor allem abwechslungsreiche Knobeleien findet. Einige sind wunderbar kreativ und andere echt nicht einfach zu lösen, wofür wir aber die bewerte Telltale Hilfsfunktion haben, mit der uns Guybrush leichte Schubser gibt, um voran zu kommen.
Wie schon erwähnt haben wir wieder ein klassisches und trotzdem überraschendes Finale, indem man wie in den frühen Teilen für gewisse Rätsel nur kurz Zeit hat, bis uns LeChuck in den nächsten Raum boxt und wir abermals kurz angebunden knobeln müssen, wobei natürlich auch wieder die Reihenfolge eine Große Rolle spielt. Auch Beleidigungskämpfe finden wir immer wieder in kleineren Schwertkämpfen mit Morgan oder auch in übertragener Funktion bei einem Grimassen-Contest mit Bugeye wieder. Auf alte immer wiederkehrende Charaktere wie Stan, Murray, LeChuck und Elaine treffen wir ebenfalls wieder und das nicht zu knapp.
Eine letzte Quängelei wäre vielleicht noch das Item-Menue, in dem wir nicht nur um Objekte zu kombinieren, diese umständlich auf zwei Schaltflächen ziehen müssen, sondern dass sich auch noch jedesmal öffnet wenn man an den recht Rand geht und da ich schon öfter im Spiel am rechten Rand ein Objekt anwenden wollte, sich aber das Menue öffnete, zu dessen Schließung man wiederum unwillentlich das Objekt wieder ablegt, kann das nur als sehr grober Fehler gewertet werden.
In meine Bewertung fließt jedoch eindeutig die Tatsache mit ein, dass einem beim längeren Spielen diese Ungereimtheiten nicht mehr auffallen. Insgesamt beträgt diese Länge etwa gute 20 bis 25 Stunden.
-> Bewertung 15/20
Der Sound: Zwar ist noch keine deutsche Übersetzung vorhanden aber über die englische, sehr leicht verständliche Version lässt sich einfach nur sagen: Perfekt! Dominic Armato lässt Guybrush wieder überschwingliche, wundervolle und lebendige Dialoge führen, Earl Boen verleiht dem gefürchteten LeChuck wieder einmal Feuer und auch weitere Originalbesetzungen und neue Nebenfiguren strahlen geradezu vor genialer Vertonung. Schade ist, dass nicht viel neue Musikuntermalung zu hören war. Es handelt sich meist um gut erkennbare Variationen klassischer Stücke aus den Vorgängern, die immer noch genau so gut sind und einfach nicht alt oder langweilig werden. Eine Kinogleiche Geräuschkulisse verwöhnt meine Ohren.
-> Bewertung 20/20
Grafik/Leistung: Anfangs wird sich jeder alteingesessene Monkey Island Spieler am neuen und vor allem ungewohntem Design den Kopf stoßen. Als erstes fällt Guybrush auf, der wiedereinmal einen Bart trägt und nicht nur älter sondern obendrein kleinwüchsig, etwa gebückt und magersüchtig wirkt. Sein Bart wäre ja nichts neues, wenn es kein Ziegenbart wäre, der Guybrushs enormes Kinn noch mehr in die länge zieht. Andererseits passt der ältere etwas schlappe Guybrush gut in seine neue Rolle, die sich wie schon erwähnt eher ungewöhnlich entwickelt hat.
-> Bewertung 15/20
Der Sound: Zwar ist noch keine deutsche Übersetzung vorhanden aber über die englische, sehr leicht verständliche Version lässt sich einfach nur sagen: Perfekt! Dominic Armato lässt Guybrush wieder überschwingliche, wundervolle und lebendige Dialoge führen, Earl Boen verleiht dem gefürchteten LeChuck wieder einmal Feuer und auch weitere Originalbesetzungen und neue Nebenfiguren strahlen geradezu vor genialer Vertonung. Schade ist, dass nicht viel neue Musikuntermalung zu hören war. Es handelt sich meist um gut erkennbare Variationen klassischer Stücke aus den Vorgängern, die immer noch genau so gut sind und einfach nicht alt oder langweilig werden. Eine Kinogleiche Geräuschkulisse verwöhnt meine Ohren.
-> Bewertung 20/20
Grafik/Leistung: Anfangs wird sich jeder alteingesessene Monkey Island Spieler am neuen und vor allem ungewohntem Design den Kopf stoßen. Als erstes fällt Guybrush auf, der wiedereinmal einen Bart trägt und nicht nur älter sondern obendrein kleinwüchsig, etwa gebückt und magersüchtig wirkt. Sein Bart wäre ja nichts neues, wenn es kein Ziegenbart wäre, der Guybrushs enormes Kinn noch mehr in die länge zieht. Andererseits passt der ältere etwas schlappe Guybrush gut in seine neue Rolle, die sich wie schon erwähnt eher ungewöhnlich entwickelt hat.
Aber genug von Guybrush, denn die Gewöhnung ist jedem selbst überlassen und da ich niemanden eine Meinung aufzwingen will, bleibe ich lieber sachlich.
Im Allgemeinen vermissen wir immer noch eine ästhetische Zeichentrickgrafik, denn ich denke jeder Monkey Island Fan hat schnell erkannt, dass MI4 diesbezüglich ein misslungenes Experiment war, aus dem man ja lernen hätte können. Da das Budget der Telltale Leute wahrscheinlich nicht gereicht hätte, ist das akzeptabel. Obwohl Telltale mit Strongbads durchaus bewies, dass man auch mit Cellshading einen wunderbaren Ersatz für Handgemaltes zur Verfügung hatte.
So wirkt das klasse Design etwas zerstört durch einfache 3D-Texturen mit eher blassen Farben. Vor Allem das Wasser, welches bei Inseln überall vorhanden ist wirkt lieblos, flach und trägt einen seltsam deprimierenden Türkiston.
Da fragt man sich wirklich wo die Rechenleistung denn hinfließt, da Monkey Island keineswegs in einer riesigen freien Welt spielt und eigentlich mittlerweile genug Leistung für kleine lineare Comicräume mit ständigen Ladezeiten vorhanden sein müsste. Zudem beginnt das Spiel selbst auf etwas neueren Rechnern beim Hochschrauben der Grafik (mit nur geringeren Effekten) zu ruckeln.
Doch im Lauf der Handlung finden immer mehr Aktionen an eher dunklen Orten statt, an denen die Grafik mit besseren Lichteffekten, comichafter, kontrastreicher und -was das Wichtigste ist- um vieles stimmiger wirkt. Es ist Positiv zu erwähnen, dass die Leutchens von Telltale aus ihrer nun schon etwas älteren Engine noch einiges herausgeholt haben und auch die Mimik der Figuren hammermäßig dynamisch ist und ihnen zusätzliches Leben verleiht (was auch -wie erwähnt- im Spiel sogar als Teil der Rätsel Wirkung fand). Auch der anfängliche Eindruck, dass alle Figuren gleich aussehen wurde mit voranschreitender Spieldauer mit hervoragendem Charakterdesign wiederlegt. Die Beweglichkeit der Gesichter verblasst sogar noch neben den hervorragenden Schwertkampfszenerien und den allgemein sehr dynamischen Animationen.
-> Bewertung 13/20
Da fragt man sich wirklich wo die Rechenleistung denn hinfließt, da Monkey Island keineswegs in einer riesigen freien Welt spielt und eigentlich mittlerweile genug Leistung für kleine lineare Comicräume mit ständigen Ladezeiten vorhanden sein müsste. Zudem beginnt das Spiel selbst auf etwas neueren Rechnern beim Hochschrauben der Grafik (mit nur geringeren Effekten) zu ruckeln.
Doch im Lauf der Handlung finden immer mehr Aktionen an eher dunklen Orten statt, an denen die Grafik mit besseren Lichteffekten, comichafter, kontrastreicher und -was das Wichtigste ist- um vieles stimmiger wirkt. Es ist Positiv zu erwähnen, dass die Leutchens von Telltale aus ihrer nun schon etwas älteren Engine noch einiges herausgeholt haben und auch die Mimik der Figuren hammermäßig dynamisch ist und ihnen zusätzliches Leben verleiht (was auch -wie erwähnt- im Spiel sogar als Teil der Rätsel Wirkung fand). Auch der anfängliche Eindruck, dass alle Figuren gleich aussehen wurde mit voranschreitender Spieldauer mit hervoragendem Charakterdesign wiederlegt. Die Beweglichkeit der Gesichter verblasst sogar noch neben den hervorragenden Schwertkampfszenerien und den allgemein sehr dynamischen Animationen.
-> Bewertung 13/20
Zusammenfassung: Ein spannendes Adventurekapitel mit dem Humor der Vorgängerteile, Klassik, Innovation und einer mitreißenden Story, die auch überraschende Wendungen aufweist. Vorrangig handelt es sich um eine andere Interpretation der ersten beiden Pixelteile, das Spiel hält sich also nur gering an die Umsetzung im 3. und recht ähnlichem 4.Vorläufer. Mit einer etwas weniger albernen, ernsteren und fantasyartigeren Version des uns bekannten Monkey Island gelingt Taletell in Kooperation mit Lucasarts ein gelungener Neuanfang im Dreiinselreich, der weiterhin Geschmackssache bleibt und was Gameplay und Grafik betrifft den anderen Teilen einige Schritte hinterherhängt.
- Spaßfaktor: 17/20 -> 85% Spaßig
- FSK: 12
*= 20€/100% als Optimalwert
[(20€:100%) mal 85% = 29,75€] -> [100% - (24,34€- 29,75€) = 92,66%]
bzw.: [100-(Preis(€)-Spielspaß(%) mal 0,2€)]
[(20€:100%) mal 85% = 29,75€] -> [100% - (24,34€- 29,75€) = 92,66%]
bzw.: [100-(Preis(€)-Spielspaß(%) mal 0,2€)]
